HANNI, NANNI und LUCY


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So heißen unsere drei Katzendamen, die nach Busserl's Tod bei uns eingezogen sind. Eigentlich wollten wir uns ja Zeit lassen bis zum Winter, weil es da einfach ist die Samtpfötchen im Haus zu behalten, eigentlich wollten wir ja ein Trio, was schon sein Leben lang zusammen ist und nicht getrennt werden soll, eigentlich sollten alle drei mindestens 10 Jahre alt sein ... erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, denn ...

... an einem Wochenende Anfang Juli 2007 konnte ich nachts nicht einschlafen und musste an unser Busserl denken. Nach dem Schäfchen zählen nichts gebracht hat bin ich wieder aufgestanden um noch kurz in die Mails zu sehen ... keine neuen Nachrichten ausser der übliche Spam. Also habe ich angefangen meine Emails aufzuräumen und zu löschen. Da kam ich zu einem Link, den mir Tina Mader, meine Freundin und Vereinsmitstreiterin schon vor langer Zeit mal geschickt hatte, ein Katzenforum. Also hab ich einen Blick hinein geworfen, um zu entscheiden ob der Link es Wert ist aufgehoben zu werden, oder ob er im Papierkorb landen sollte.

Und wie es immer so ist, man wirft immer einen Blick auf die Vermittlungstiere ;-) ... und da war sie ... LUCY ... ängstlich aufgerissene Augen schauen in die Camera und im Text steht, dass sie seit zwei Jahren im Katzenhaus bei der Tierhilfe Schweinfurt lebt und sich dort überwiegend unter einer Decke versteckt hält und überhaupt kein Vertrauen zu Menschen mehr aufbaut, weil sie anscheinend Schlimmes erlebt hat.

Jetzt könnte man meinen ich habe wenigstens eine Nacht darüber geschlafen und alles mit Thomas besprochen, nein, Lucy war es einfach. Allerdings nur unter einer Bedingung ... die Tierhilfe Schweinfurt hätte noch zwei andere Katzen für uns und zumindest die müssten dann alt und ein Herz und eine Seele sein. Also habe ich einfach mal einen Kommentar zu dem Vermittlungsthread abgegeben, dass ich Interesse hätte, aber noch mehr Katzen möchte und auch noch darüber nachdenken will. Schon am nächsten Tag habe ich mit Sabine, der Webmasterin der Tierhilfe, telefoniert und eigentlich war nach diesem Gespräch wohl für beide Seiten alles klar. Lucy und zwei alte Bauernhofkatzenmädels, nämlich Hanni und Nanni würden in Kürze bei uns einziehen.

Am 15. Juli 2007 war dann auch schon der große Tag gekommen, ist schon witzig wie aufgeregt man ist, wenn man selbst Tiere bekommt ... eigentlich hab ich da ja Routine ;-)

Ich hatte ja mit viel gerechnet, aber nicht damit, dass Hanni und Nanni total zutraulich sind. Nach einer kurzen Stippvisite durch's Haus haben sie sofort den Sessel am Wohnzimmerfenster erorbert und uns gleich mit, die beiden sind einfach nur lieb und verschmust und freuen sich über jede Streicheleinheit.

Nun sind sie knapp zwei Wochen hier und haben als Lieblingsplatz schon das Bett auserkoren, die Nachmittage werden seelig auf der Decke schlummernd verbracht und inzwischen geht der Kopf nur noch selten hoch, wenn wir ins Zimmer kommen, da wird ganz entspannt weiter geschnorchelt.

Und Lucy, die Hauptperson? Bei der Ankunft hat sie sich, als alle Zweibeiner das Zimmer verlassen haben, von der Transportbox unter den Esszimmerschrank gerettet und da blieb sie ein paar Stunden. Vor dem Schrank lag eine Decke, zwar mitten im Durchgangsbereich, aber egal, das war der nächste sichere Anker zum Verstecken. Doch schon am ersten Abend begann die Suche nach Lucy ... ca. 1,5 Stunden lang haben wir die Wohnung nach ihr auf den Kopf gestellt ... sie lag im Gäste-WC auf der Spiegelablage ... die nächste Suche dann morgens um fünf ... Fundort: Nachtkästchen. Mittlerweile suchen wir auch gar nicht mehr und Lucy hat sich auch soweit in der Wohnung orientiert und feste Standorte bezogen, Lieblingsplatz wie bei allen Katzen "BETT". So liegen wir also manchmal mit drei Katzen in einem 1,5 m breiten Bett, zwei liegen neben unseren Füßen und Lucy unter dem Bett am Kopfende.

Kaum wird es jedoch ruhig im Haus geht sie auf Wanderschaft.



Hurrrrrraaaaa! (03. August 2007, 22:30h)

Seht mal, was für eine wunderschöne Katze sie ist!!!



Unsere Lucy!!!

Und für eine Katze, die die letzten Jahre nur in Verstecken verbracht hat, traut sie sich hier schon weit raus und posiert für das Photo, als wäre es selbstverständlich. Es ist ein wunderbares Geschenk, dass Lucy uns hier macht. Und wenn es nur ein Funken von Vertrauen ist, so ist diese Geste so unbeschreiblich schön, dass es nicht in Worte zu fassen ist. Und wer den "Kleinen Prinzen" zwischen den Zeilen gelesen hat - das Kapitel mit dem Fuchs - der weiß um die Bedeutung dieser Geste.

05. August 2007


Ihr glaubt es mir eh nicht, schon gar nicht die, die Lucy bereits kennengelernt haben oder ihre Geschichte im Katzenhaus verfolgt haben... :

Lucy sitzt gerade zwei Meter hinter mir und frisst aus nem Futternapf. Zwischendurch schaut sie dann wieder zu mir, ob ich mich auch nicht bewege, aber dann frisst sie weiter...

Aber von vorn:
Conny und ich saßen heute um 22:45h in der Küche und Hanni saß neben mir,...da erscheint Lucy in der Tür und schaut neugierig umher. Wir haben sie zwar angesprochen, aber uns dann auch wieder ganz "normal" weiter unterhalten. Dann traute sie sich weiter und ging an uns vorbei, mit schnellem Schritt, aber ohne zu laufen, hinter ins Wohnzimmer. Und auf dem Rückweg blieb sie sogar an den Futternäpfen stehen und schaute, ob es nicht etwas Leckeres abzustauben gibt.

Und seit dem - als wenn sie es selber noch gar nicht glauben kann - rennt sie immer wieder durch die Küche, selbst wohlmöglich erstaunt darüber, wie gut das funktioniert!

Dies ist ihre Zeit, wo sie aktiv wird, aber dass sie ihr sicheres Versteck verlässt, obwohl sie hört, dass noch ein Mensch unterwegs ist und sich sogar "auf uns zu" bewegt, ist neu!

Und für alle, die es immer noch nicht recht glauben wollen, hier noch zwei Photos, die ich - zwischendurch während ich das hier schrieb - rechts und links an mir vorbei von Lucy machen konnte.



über meine linke Schulter, und



über meine rechte Schulter!


Von Hanni und Nanni gibt es nicht viel Neues zu berichten. Sie genießen es, in der Sonne zu liegen oder sich von Zeit zu Zeit ausgiebig knuddeln zu lassen. Da macht es richtig Spaß, die Fernbedienung vom Fernseher zu entstauben und sich den größten Schmarrn anzusehen, weil Hanni diese Momente am meisten genießt (siehe Photo oben).

So, und als Betthupferl (um 01:15h) - sozusagen als kröhnender Abschluß des Tages - hier noch ein paar Photos, die mir grad noch gelungen sind:

Lucy stand mal wieder in der Tür und ich hab mich mit Apparat "bewaffnet" auf den Boden gesetzt. Lucy fand das interessant und ich hab ihr gleich mal ein paar Brocken Trockenfutter hin geschoben. Natürlich konnte sich Hanny auch nicht zurück halten...


Meinen Fuß hab ich zum Beweis ins Bild gebracht: Lucy und Hanny sitzen hier keine zwei Meter von mir entfernt! (ohne Zoom!)



Lucy braucht sich hinter Hanny gar nicht zu verstecken!



Anschließend erkunden wir den Küchentisch...

...und seit ca ner halben Stunde zeigt sich mir dieses Bild, wo Lucy nur darauf wartet, dass diese Spinne wieder unter dem Kühlschrank hervor kommt, die da gerade vor Lucy drunter geflüchtet ist:


Wir dürfen gespannt sein, was der nächste Tag wieder für Überraschungen für uns bereit hält. Ich wünsche allen Tierfreunden da draußen ein

"guat's Nächtle" !!!


04. September 2007


Man glaubt es kaum, da hab ich gerade das Notebook zusammen geklappt und jetzt, wo ich es wieder öffne, um Euch die Beste Neuigkeit in Sachen Lucy zu erzählen, da fällt mir auf, dass schon wieder ein ganzer Monat vergangen ist. Sorry dafür! Doch heute komme ich nicht drum rum, Euch zu berichten, weil es einfach göttlich ist, was diese gebrochene Seele für einen Mut aufbringt. Getrieben von Ihrer Sehnsucht nach Liebe und Zuwendung und doch beherrscht von dieser Angst, die sich in diesem kleinen Köpfchen breit gemacht hat...

Aber bevor ich zur Sache komme, hier noch eine kleine Aufgabe:

Dies ist ein Suchbild und zeigt 2 (in Worten: zwei) Katzen!!!

Wo verbergen sich die zwei Katzen??




OK, ich geb Euch nen Tipp: Es sind Nanni und Lucy! Und die, die aufmerksam gelesen haben, wissen, dass Lucy bisher die meiste Zeit unter einer Decke gelebt hat. Also fällt die Lösung gar nicht so schwer:

Jaaaaaaaaa, hier sind die zwei Und Lucy gar nicht mehr sooooo scheu!



Im Gegenteil, in den vergangenen Tagen boten sich uns des öfteren folgende Bilder:







Ok, ich geb zu, dass wir in der Zwischenzeit zwei mal versucht haben, Lucy einzufangen, als sie unter der Decke lag. Seit dem zieht sie es offensichtlich vor, AUF der Decke zu schlafen... ;-)
Aber im Ernst: Lucy wird von Tag zu Tag zutraulicher und verfolgt mich bis zur Haustür mit dem "Wo gehst Du hin...?"- und "Bleib nicht so lang weg..."-Blick.
Andere Eltern gewöhnen ihren Kindern das Daumenlutschen ab und wir unserer Katze das Unter-dem-Bett-Schlafen!

So, und nun zu dem HighLight, dass ich eigentlich heute erzählen wollte und was mich eigentlich dazu motiviert hat, heute abend noch ein paar Zeilen zu schreiben. Ich versuche mal, das richtige Ambiente und die entsprechende Stimmung zu schaffen....



UUUUIIIIIIIH......




AAAAAAAaaaaaaaahhh......




Jaa, JAA, JAAAAAAAAAAHHH.......


.....Der Knoten ist geplatzt!!!!!!!


Die folgenden Bilder sind nur Schnappschüsse, aber sie sprechen für sich!! Jeder Kommentar ist überflüssig und treibt mir eh nur das Wasser in die Augen. Darum lasse ich sie einfach ohne Worte auf euch wirken und möchte nur noch kurz den "Kleinen Prinzen" zitieren:

"Der Kleine Prinz:"...ich suche Freunde! Was heißt Zähmen?"
Der Fuchs: "Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache. Es bedeutet: sich 'vertraut machen'."


Lest einfach (noch) mal dieses Kapitel und schaut Euch dann diese Bilder an....

Danke, Lucy, für Dein Vertrauen!!!
















In diesem Sinne: Träumt was Schönes!!!

14. Oktober 2007


...wie soll ich anfangen...?? Mmmmh, was soll ich sagen...

...Nanni lebt noch!!!

Na ja, vielleicht besser ausgedrückt: "...Nanni lebt wieder!"

Aber von vorn: Es sah alles so super aus! Lucy machte von Tag zu Tag immer mehr Fortschritte, Ihre Angst zu überwinden, Hanni und Nanni genossen Ihr neues Reich und das köstliche Futter. Während Hanni kugelrund wurde, blieb Nanni immer auf ihrem Gewicht von 2,3 Kilogramm stehen und der Schnupfen wurde anfänglich besser. Dann mußte ich am 24. September mit Nanni zum TA, weil sich ihr Schnupfen wieder verschlimmert hatte. Sie bekam Aufbauspritzen, die das Immunsystem stärken sollten. Allerdings wurde ihr Zustand zusehends schlechter und ich verzichtete dann am Donnerstag auf die nächste Spritze, um sie nicht noch mehr zu stressen. Am Sonntag ging es Nanni dann soooooo schlecht, dass sie nicht mehr zum Fressen kam und sich der Schleim vor Ihrer Nase so anhäufte, dass sie nur noch schwer Luft bekam. Sogar Streicheln ließ sie sich nicht mehr, sondern verkroch sich vor uns in Ecken, die sie vorher nie aufsuchte.


Schnupfen-Nanni
Das Photo ist zwar vom 10.10. (als es Nanni noch schlechter ging, hatte ich keinen Kopf für Photos!), aber man sieht deutlich die verklebte Nase!

Baytril zu spritzen war ein enormes Risiko, weil es nicht sofort gewirkt und zum anderen auch wieder die Leber belastet hätte, die eh nur noch zu 30% ihre Arbeit verrichtete. Das war der Zeitpunkt als Conny beschloss Nannis müdem Körper den Kampf gegen die Krankheit zu ersparen und sie über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.

Doch ich war davon überzeugt, dass Nanni nicht zu uns kam, um den Kampf gegen die Krankheiten frühzeitig aufzugeben. Dazu hätte sie auch im Katzenhaus bleiben können. Denn dort wäre sie bis heute sicherlich schon tot.

Eine Bekannte, Gaby, der Nanni ein paar Tage zuvor schon "aufgefallen" war, empfahl mir am Telefon "Kolloidales Silber", ein natürliches Antibiotikum, das zwar als Heilmittel nicht anerkannt ist, aber gegen weit mehr Bakterien und Viren wirken soll als andere Antibiotika und zu dem auch noch wesentlich schneller. Da dieses Silber nicht in jeder Hausapotheke zu finden ist, fuhr ich also zu Gaby nach Wasserburg a. Inn, das ne gute Autostunde von uns entfernt ist, und holte eine Flasche "Kolloidales Silber". Ich klammerte mich an diesen "Strohhalm" und hoffte jeden Kilometer, den ich zurück legte, dass Nannis Organe stark genug sind, um die Belastung durch den Schnupfen und das Untergewicht auszuhalten und dass Nanni die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht aufgab.

Und so fand ich Nanni unverändert als ich zurück kam. Ich zog einen Milliliter von dem in Wasser gelösten Silber auf eine Spritze auf und spritzte es Nanni ins Maul. Das war im Grunde alles, was ich für Nanni noch tun konnte. Jetzt hieß es abzuwarten, ob sich der Zustand verbessert und die Kleine wieder auf die Beine kommt... So lange sie noch atmete, gab ich die Hoffnung nicht auf!

Conny und ich beschlossen noch den Montag abzuwarten, und zu beobachten, wie sich der Zustand verändert und Nanni sofort zu erlösen, wenn es den Anschein machte, dass sie Schmerzen hat, erstickt oder gar kein Futter mehr zu sich nehmen sollte. Aber diese eine Chance wollten wir Ihr noch geben!

Und tatsächlich konnte Nanni am Montag wieder freier atmen, den "Rotz" abnießen und kam auch wieder selbständig zum Fressen.


Nanni relaxed
Am 02.10. liegt sie schon wieder ganz entspannt im Körbchen, offensichtlich ohne Atemprobleme.

Doch da war noch der Durchfall, der den Schnupfen begleitete und Nannis Körper ziemlich austrocknen und damit Ihren neu gewonnenen Lebensmut wieder schwinden ließ.


Nanni relaxed
Es war ein Auf und Ab im Kampf, den Nanni allein gewinnen mußte.
Ich konnte Ihr nur die "Waffen" stellen!

Am Donnerstag den 04. Oktober kam dann Steffi, eine Tierheilpraktikerin aus Hamburg, zu mir, um Nanni anzusehen und mir weitere Therapien zu empfehlen. Sie stellte schnell fest, dass Nanni "ausgetrocknet" war, und zeigte mir, wie ich ihr Infusionen geben kann, um sie wieder aufzubauen.

Nanni Infusionen zu geben ist ein Geduldspiel, weil das Fell so dünn geworden ist und kaum noch Körpersubstanz vorhanden ist, wo man das Laktat hinspritzen könnte. Und wenn die Nadel erst mal im Fell drin steckt, ist sie auch schon wieder draußen und die Katze wird zum "Zimmerspringbrunnen". Ja, heute kann ich drüber lachen, aber die Tage waren sehr nervenaufreibend, weil Nanni sich natürlich mit jeder neu gewonnenen Kraft auch heftiger gegen die Infusionen wehrte und ihr Gezappel und Geplärre uns sehr ans Herz ging. Zudem lag ich jede Nacht mit einem offenen Ohr im Bett und lauschte, ob Nanni noch atmet. Und da das Atmen jede Nacht besser ging, war es auch nicht immer deutlich vernehmbar.

Nanni bekam jetzt auch noch Cortison-Tabletten, um ihre Allgemeinverfassung zu verbessern und ihren Zustand zu stabilisieren. Ich erhöhte die Dosis des Kolloidalen Silbers und auf Gabys Rat hin gab ich Nanni noch Bachblüten.

Nannis Zustand hat sich bis heute so sehr verbessert, dass ich ab Mittwoch die Cortison-Tabletten langsam reduziere. Sie gibt uns nicht nur unmissverständlich zu verstehen, dass sie Hunger hat, sondern ist auch schon wieder so frech, dass sie Lucy von ihrem Futternapf weg jagt, um sich selbst darüber her zu machen. Dabei bekommt sie schon die doppelte Ration und hat von 2 Kg in ihren schlechtesten Zeiten bis heute wieder auf 2,6 Kg zugenommen. Mir ist klar, dass der Appetit von dem Cortison kommt, aber wie die Kleine reagiert, wenn das Cortison abgesetzt wird, können wir erst dann sehen und entsprechend reagieren.

Ganz neu entdeckt hat Nanni das Bauch-Massieren. Dabei kann sie sich ganz entspannt im Bett lang machen, während ich Ihr den Bauch massiere, um die Blähungen im Bauch in die richtige Richtung zu lenken. Der Durchfall ist schon vergessen und auch das Fellputzen macht wieder Spaß!


Bauchmassage
Hier genießt Nanni die Bauchmassage!

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei Steffi aus Hamburg und Gaby aus Wasserburg bedanken, die mir beide zur Seite gestanden haben, um Nanni das zu geben, was sie braucht, um das Leben wieder genießen zu können. Vielen Dank, Euch beiden!!


Team
Und hier noch mal alle drei Mädels vor dem Ofen in der Küche!

Ja, Ihr habt richtig gesehen, das ist Lucy da im Körbchen hinter Hanni. Sie schläft auch schon ganz entspannt, obwohl um sie herum reges Treiben herrscht. Hier noch mehr davon:


Lucy relaxed
Lucy genießt die Sonne ohne Angst!

Lucy relaxed
...oder auch den warmen Ofen in der Obstkiste!

Und ganz besonders hat Lucy das "Mäusejagen" für sich entdeckt:


Mauswache
Lucy passt genau auf Ihre Maus auf!

Wenn Lucy richtig gut drauf ist und spielen möchte, dann bringt sie die Maus im Maul an und läßt sie vor Connys Füßen fallen. Conny muß dann die Maus werfen und Lucy apportiert sogar! Natürlich erst, nachdem die Maus ein paar mal durch die Luft geschleudert wurde und sich Lucy dabei verspielt über den Teppich rollt!


Fellmassage
Lucy weiß zu genießen!

Das Vertrauen ist schon so tief, dass Lucy sich gern ausgiebig streicheln läßt und sich dabei auch schon mal auf den Rücken wälzt, um sich am Bauch streicheln zu lassen. Dabei läßt sie Kopf und Pfoten baumeln, als wenn es schon immer so selbstverständlich gewesen wäre...

Euch allen da draußen wünsche ich nur ein bißchen von dem Mut und Vertrauen zum Leben, wie es uns unsere Tiere vormachen! Es macht vieles leichter, worum wir uns nur unnötig einen Kopf machen! Bitte drückt Nanni die Daumen, dass es weiter aufwärts geht, damit sie noch lange das Leben genießen und im nächsten Sommer mit Lucy über die Wiesen toben kann!

Danke!!!


Über den Berg statt über die "Brücke"!!!

Nanni genießt schon wieder, wie ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt:

Nanni relaxed
Nanni liegt im Bett und ist völlig entspannt!

Verschmuste Nanni
...soooo glücklich das Leben genießen bei ner Bauchmassage!!

Queen Nanni
Nanni erobert sich den Thron, der der Großen "vorbehalten" ist!

Wir sind zwar zu der Diagnose gelangt, dass es bei Nanni tatsächlich chronischer Schnupfen ist, aber ich denke, sie ist wieder so weit aufgebaut, dass sie damit gut zurecht kommt! Sie bringt heute 2,7 Kg auf die Waage, was für sie schon sehr beträchtlich ist, wo sie ursprünglich nur 2,3 Kg wog und in den schlechtesten Zeiten sicher nur noch 2,0 Kg zusammen brachte! Die Kotprobe hat ergeben, das KEINE Giardien mehr vorhanden sind und in wenigen Tagen bekomme ich das große Blutbild, das noch einmal ihren guten Zustand bestätigen soll.

Hanni, die Große, hat sich die Bindehaut entzündet und schaut uns nur noch "augenzwinkernd" an. Sie bekommt regelmäßig eine Salbe, was Sie gar nicht gerne mag. Aber das wird schon wieder...

Lucy hat die Schwelle ins Bett übersprungen! Das war für sie bisher immer noch ein Gebiet, wo sie sich nicht sooo sicher fühlte, wohl auch, weil die Große nicht gerne andere "Götter" neben sich duldet. Aber nun kommt sie schon immer selbstbewusster ins Bett gesprungen und genießt ausgiebig geknuddelt zu werden. Allmählich werden die drei Quadratmeter Bett ziemlich knapp...