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Die aktuellen Neuigkeiten 2012

Die Neuigkeiten des Jahres 2011


20. Februar 2012

Helau, Alaaf und Oi!Oi!Oi!

Ich bin’s, eure Johanna und eines ist sicher, ICH BIN HIER NICHT DER NARR VOM DIENST, auch wenn es grad mehr als närrisch zugeht. Kennt ihr den noch???



Genau, der Mecki, im September 2011 kam der eigentlich um vermittelt zu werden … aber es will ihn ja keiner … wobei der doch eigentlich so hübsch ist *seufz*.
Aber wisst ihr was? Ich kann das trotzdem verstehen, so ein gefräßiges Teil würd ich mir auch nicht ins Haus holen, der mampft einem ja sämtliche Haare vom Kopf … am Monatsende kannste dann selber Gummikarotten nagen, während der dicke Mops lecker Paprika schmatzt. Hah, schlau nenn ich die Leute, die gar nicht erst nach dieser Fresswanze gefragt haben. Und der hat ja noch viel mehr schlechte Eigenschaften, aber dazu komm ich gleich noch.



Dann gab es noch die Speedy, von der hab ich am Jahresende 2011 erzählt. Das Blasensteinschwein, das nur bei uns einziehen durfte, weil Conny versprochen hat, dass sie auch endgültig hier bleiben darf … oh Frau, weil du auch jede arme Socke haben musst, wir hatten es so gut. Aber naja, eigentlich ist die Speedy schwer in Ordnung … dazu aber auch gleich noch mehr.

Und dann gibt es noch die Schoki,



die ist eigentlich auch ein Vermittlungsschweinderl, hat aber ne Zyste und ein bisschen Probleme mit den Ballen, die kriegt sie immer eingecremt.

Die Mecki, Schoki und Speedy haben dann hier zusammen gehaust, erst waren sie zu fünft, aber die Feli und die Oma Wuschl durften dann in neue Zuhause ziehen, jipppppieeeee. Toll für die und toll für mich, wieder mehr Mampf übrig.

So, und ich hab ja zusammen mit der Niki und den zwei Babies in nem mehrgeschossigen Eigenbau gewohnt … und nun sind die zwei Teenager nach nem halben Jahr endlich ausgezogen. Suuuuper, diese Ruhe, nicht den ganzen Tag das Gequäke, Getobe, Gehüpfe. Endlich wieder friedvolle Mittagsschläfchen und das allerbeste … die ersten Tage hatte die Conny das noch nicht so wirklich auf’m Zettel, dass wir nun 2 weniger im Gehege sind und hat fast genauso viel Futter angeschleppt wie vorher …. TOOOOOLLLL! Leider hat sie’s dann doch gemerkt und beim vorletzten Wiegen … ähhh, reden wir nicht drüber. Aber hätt ich noch meinen Body würde er vielleicht am Bäuchlein ein bisschen spannen.

Nun bin ich ja das Tipsidingsioberwichtigzicklein der Kleintierhilfe und darf für immer bleiben, die Niki darf für immer bei der Conny bleiben, weil der Freund von der Conny sie adoptiert hat, die Speedy darf bleiben, weil sie sonst gar nicht hier wäre, die Schoki darf auf jeden Fall noch ne ganze Weile bleiben und der Mecki … ja, die Conny hat gesagt den brauchen wir als Bock für die Gruppe und wenn schon 4 Monate keiner nach ihm fragt … HÄH, Bock für die Gruppe, welche Gruppe, die Niki und ich sind doch glücklich und zufrieden zu zweit. Wie, was, wieso geht gar nicht, Mädels ohne Bock kriegen Zysten? Ähhhh, nööö, ich mag das nicht, wieso grapscht die mich jetzt schon wieder aus dem Eigenbau und stopft mich in die Transportbox. Huch, jetzt kommt die Niki auch noch in die Box. Warum wackelt das denn alles so und Fresschen gibt’s hier drin auch keines, MÄH ...

„Ich bin ein Star holt mich hier rauhaaaaauuuuuuuus“

Ja, so nach 5 Minuten Rumgeschüttel kamen Niki und ich auch raus … zuerst dachten wir ja das muss das Schweineparadies sein, wo man hinschnuffelte lag Futter, alles was das kleine Meeriherz begehrt. Wir haben da auch gar nicht lang gekuckt und gleich losgemampft … aber plötzlich stand ich ner fremden Mampfnase gegenüber … und dann noch einer und noch einer … kurz gemuigt, die Conny hat den Mecki, die Speedy und die Schoki und uns in ein Gehege gesetzt. Das viele Fressi fand ich ja toll und die Speedy auch, die wollte auch nur mampfen, die ist wie ich, Freunde im Herzen oder eher Freunde im Magen *hi hi* … die Schoki hat auch kein Gedöns veranstaltet … aber dann kam ER!!! Dieses riesige, haarige Brommselmonster hat an meinem zarten Popöchen geschnuppert und was er dann tun wollte … nein, solche Ausdrücke nimmt eine Schweinedame nicht ins Mäulchen. Aber wisst ihr was, he he, da hat er die Rechnung ohne die Johanna gemacht, dem hab ich gezeigt wo der Hammer hängt. Beim ersten Mal hab ich ihm ne Menge von seinem ungepflegten Bart ausgerupft … und schon hat beim zweiten Mal ein hoch erhobener Kopf genügt … ich kann vieeeeel lauter Klappern als der dicke doofe Riesenbock, PAH!!!




Er ist dann zur Niki und dieses kleine Unschuldsschwein war mal wieder zu doof sich zu wehren und hat sich das alles Gefallen lassen … so ca. 30 Minuten lang wurde sie … ähhh … najaaaa, ihr wisst schon. Zuletzt hat sie nur noch geschrieen und sich immer noch nicht gewehrt. Zumindest war sie dann so schlau sich in nen Strohhaufen zu retten, als er grad mal abgelenkt war.



Da hat sie dann die nächsten 12 Stunden drin verbracht und ihr Testament geschrieben … hab ihr schon geflüstert, dass ich die Möhrchen und den Salat haben will, die Gurken kann sie an obdachlose Schweine spenden, da steh ich nicht so drauf.

Bei mir hat er es noch ein paar Mal versucht, aber ein leises Klappern war ausreichend ihn auf Distanz zu halten. Aber ich muss schon sagen, eigentlich ist er gar nicht sooo hässlich, auch nicht richtig dick, sondern eher muskulös und die langen Haare sind auch nicht wirklich ungepflegt, ich könnte mir schon vorstellen, dass man sich bei Kälte da auch recht nett reinkuscheln kann … naja … tüdeldü …

Kurz und gut ... wir sind jetzt seit Freitag zusammen und eigentlich bringt das total Spaß mit denen ... und Mecki, naja ... öhm ... ach wisst ihr, ich erzähl euch einfach nächste Woche mal wieder was, mir tun die Pfötchen schon weh vom vielen Tipsin ...

MÄÄÄÄÄCKI, magste mal pusten???





Durchhaltevermögen



Hallo Ihr!
Ich bin es nochmal, der Hannibal. Vielleicht erinnert Ihr Euch ja noch an mich, hab mich ja im November mal hier vorgestellt. Zugegeben, da sah ich noch ziemlich ramponiert aus…
Damals, als ich die ganzen Zahn-Operationen vor mir hatte, sagte Pflegetantchen, ich soll unbedingt DURCHHALTEN, denn wenn alles gut überstanden ist, dann bekomm ich einen super schönen Platz mit einem tollen Mädel und ganz liebevollen Menschen. Und wißt Ihr was – ich wußte zwar nicht was DURCHHALTEN ist , aber ich habs auf jeden Fall geschafft – und inzwischen habe ich mich zu einem fröhlichen Rammler entwickelt. Und dann – ja dann habe ich wirklich den Himmel auf Erden gefunden – ein schickes Mädel mit super netten Zweibeinern und ganz viel Platz für uns beide. Aber bevor Ich mich entschlossen habe, dort endgültig einzuziehen hab ich gedacht, ich schau mal ob DIE DURCHHALTEN :o))
Am Anfang war ich ziemlich uncharmant zu meinem Linchen – hab sie gejagt und ihr das Fell ausgerissen – ehrlich heut könnt ich mich ohrfeigen…
Trotzdem kamen wir uns immer näher und alles schien schon wirklich gut. Ich glaube Linchen hat das nur gemacht, um anschließend mein DURCHALTEVERMÖGEN zu testen… als wir dann nämlich nach unserer Vergesellschaftung (oder wie immer das die Menschen auch nennen) zu ihr nach Hause umzogen – hui, ich sag Euch, da drehte sie den Spieß um und zeigte mir mal wo der Hammer hängt ….. sie jagte mich und wollte mich immer in Ecke drängen , so dass ich mich dann so bedroht fühlte, dass ich mich wehrte und sie gebissen habe. Hab zum Glück ihr Auge nur ein bisschen erwischt und es ist nichts Schlimmes passiert …
Nun zeigte mir mein neues Frauli, was DURCHHALTEN heißt. Sie hat NICHT mit mir geschimpft, NICHT meine geliebten Möhren vom Speiseplan gestrichen, mich NICHT zurückgegeben – nein Sie hat DURCHGEHALTEN und darauf vertraut, dass wir ein Paar werden. Wir haben zwar Ihr Durchhaltevermögen ziemlich strapaziert – man sah ja, dass wir uns irgendwie mögen aber wir konnten auch nicht so recht aufhören mit jagen, erschrecken und ein bißchen Fell ausreißen ;o) aber nun – nach 3 Wochen liegen wir entspannt nebeneinander und ich trau mich nun auch schon ein klitzekleines bißchen, Linchen abzuschlecken :o))

Weshalb ich Euch das erzähle? Was ich Euch damit sagen will ist – bitte gebt nicht zu früh auf, manchmal brauchen wir eine Zeit um zu erkennen, dass es zu zweit viel schöner ist als allein! Gerade wenn man, wie ich, so lange allein war und nie eine Partnerin an der Seite hatte, die zeigt, wie schön das Leben zu zweit ist, kann sich eine Vergesellschaftung anfangs wirklich schwierig gestalten – aber es ist es allemal wert, nicht zu früh aufzugeben und DURCHZUHALTEN.
P.S. Vielleicht zeig ich Euch dann ja später auf der Träumeseite noch ein Kuschelfoto von uns :o)

Liebe Alexandra, ich und auch die Tantis von der Kleintierhilfe danken Dir dafür von ganzem Herzen!!!!

Servus, Euer Hannibal



Mömmes
2005 - 04.01.2012




Es ist noch gar nicht so lange her, im November des letzten Jahres war es, da haben wir euch unser neues Gnadenhofkaninchen Mömmes vorgestellt. Leider haben wir schon jetzt die traurige Nachricht von Mömmes Abschied. Die kleine Maus hat uns am 4. Januar zwar nicht ganz unerwartet aber dann doch sehr plötzlich verlassen. Schon an Heilig Abend ging es ihr nicht gut, doch bis zum neuen Jahr erholte sie sich wieder ein wenig. Selbst an ihrem Todestag verdrückte sie am Morgen noch eine Riesenportion ihres Päppelfutters nachdem sie die Gemüseration verschmäht hatte. Als ich das nächste Mal nach ihr gesehen habe, hatte sie sich schon auf den Weg gemacht. Still und heimlich und ohne die Chance, sich noch von ihr zu verabschieden. Doch zumindest von ihren Freunden war sie umgeben, als sie starb und es ist tröstlich zu wissen, dass sie nicht allein war.

Mömmes, du warst leider nicht lange bei uns und die Zeit, die uns blieb, um dir ein wirklich schönes Leben zu zeigen, war viel zu kurz. Ich hätte dir einen Sommer gewünscht, in dem du jeden Tag auf die Wiese darfst, dir die Sonne auf den Pelz scheinen lassen kannst und dir Löwenzahn schmecken lässt. Doch es es sollte nicht sein. Die letzten sonnigen Tage im November mussten genug sein und ich hoffe, du konntest ein bisschen von ihrer Wärme mitnehmen auf deine Reise zu den Sternen. Hier unten wirst du unvergessen bleiben.

Geschichten, wie die von Mömmes zeigen, dass wir leider viel öfter verlieren als gewinnen, wenn wir darum kämpfen, einem Tier noch ein schönes Leben zu zeigen, dass man nie zu lange warten sollte, denn es kann morgen schon zu spät sein. Mömmes durfte immerhin noch drei Monate erleben, wie schön ein Kaninchenleben sein kann, manche Tiere haben weniger Glück und sterben allein, ungeliebt und ohne je wirklich gelebt zu haben. Und wenn man sich fragt, warum man sich das immer wieder antut, warum man immer wieder totkranke Tiere aufnimmt, sein Herz an sie hängt, nur um sie kurz darauf begraben zu müssen, dann kann es darauf nur diese Antwort geben: Weil es das wert ist!
Egal ob es am Ende ein Tag, ein Monat, ein Jahr oder zehn waren. Und so schlimm es ist, dass es in diesem Fall nur drei kurze Monate waren, so sind es doch immerhin drei Monate gewesen. Drei Monate, die Mömmes ein Kaninchenleben geführt hat, wie es sein sollte! Und deshalb hinterlässt Mömmes, wie schon Mokka, Yuma und Turbo vor ihr ein Erbe, das an das nächste arme Langohr geht, das an unsere Tür klopft und, egal wie lange es auch immer sein wird, hier wieder ein Zuhause findet.

Liebe Grüße von Mömmes Pflegefrauchen Pilar



19. Januar 2012
Muig Muig, hier ist eure Johanna,

leider muss ich heute mal ein ernstes Thema ansprechen und euch auch um Hilfe dazu bitten. In den letzten Monaten haben sich die Nachrichten über Leukoseerkrankungen bzw. auch Todesfälle bei Schweinchen-
freunden gehäuft. Bei meinen Freunden hier ist zum Glück niemand betroffen, aber alle anderen Schweinchen liegen mir und der Kleintierhilfe ja auch sehr am Herzen und von daher wollen wir nun gerne gemeinsam versuchen etwas mehr in Erfahrung zu bringen, als uns die gängigen Internetseiten dazu bieten können.

Und dazu brauchen wir eure Erfahrungsberichte. Wer von euch hat / hatte ein Leukoseschweinchen oder ein Meerschweinchen mit Verdacht auf Leukose. Es wäre großartig, wenn ihr eine Mail an mein Pflegefrauchen Conny Otahal schreiben könntet, wichtig wäre uns vor allen Dingen folgendes:

Wie habt ihr die Erkrankung erkannt?

Wie wurde die Diagnostik beim Tierarzt durchgeführt … hat jemand eine Biopsie machen lassen?

Wie wurde behandelt (welche Medikamente, Zeitraum etc.)

Wie war der Krankheitsverlauf?

Habt Ihr die Ernährung umgestellt (noch vitaminreicher etc.) oder den Patienten eher verwöhnt und auch mal ungesundes gegeben?

Gab es Verhaltensveränderungen? Wie alt war das Schweinchen, als man die Erkrankung festgestellt hat?

Wie lange hat es noch gelebt?

Ist bei einem weiteren Tier in derselben Gruppe Leukose aufgetreten?

Ist bekannt ob das Muttertier an Leukose erkrankt ist?

Ich danke euch ganz dolle für eure Hilfe … jeder der mitmacht darf sogar mal von meinem nächsten Leckerzahn im Frühling abbeißen … okay??? Ich hoffe, dass sich gaaaanz viele melden und wir daraus vielleicht ein paar neue Erkenntnisse gewinnen und anderen Schweinchen helfen können!
Wenn Ihr noch Leute kennt, die betroffen sind/waren, bitte gebt unsere Anfrage weiter, gerne darf sie auch in Foren gepostet werden, dazu fehlt den Pflegefrauchens leider die Zeit und so ein zartes Schweinchen wie ich kann ja auch nicht den lieben langen Tag nur tipsin, man muss ja auch darauf achten, dass das kleine Bäuchlein gefüllt wird ... ihr wisst ja, bei uns kann das ganz schnell gefährlich werden, wenn nicht's oben reinwandert und ganz ehrlich ... ich glaub ich bin da ganz besonders gefährdet ;-))

Ein dickes Dankesmuig von eurer Johanna!



10. Januar 2012
Liebe Freunde der Kleintierhilfe-München, wir wünschen Euch von Herzen ein glückliches und vor allen Dingen gesundes 2012


Und dieses Jahr beginnt auch für die Kleintierhilfe mit Veränderungen, unsere Maren Jansen hat ihren Posten als 2. Vorsitzende zum 31.12.2011 aufgegeben, dafür ist Pilar Fürst nachgerückt und den 3. Vorstand hat nun Petra Benzinger, die bereits Gründungsmitglied der Kleintierhilfe ist, inne. Nun aber ein paar Worte von Maren:

Hallo zusammen

heute schreibe ich hier mal in eigener Angelegenheit.
Ich möchte und muss mich verabschieden. Die Kleintierhilfler wussten es ja schon länger, bei unserer Mitgliederversammlung im Dezember habe ich offiziell meinen Posten als 2. Vorstand an Pilar übergeben. Aus privaten Gründen (vor allem die fehlende Zeit spielt da eine große Rolle) muss ich mich aus dem Tierschutz zurück ziehen bzw. meine Aktivitäten so stark einschränken, dass ich nicht mehr als Ansprechpartner, Vorstand, etc. tätig sein kann. In den letzten Monaten war es für mich ein ständiger Kampf mit meinem Gewissen. Auf der einen Seite finde ich die Tierschutzarbeit sehr wichtig und wertvoll. Ich habe viel gelernt, viele wichtige Erfahrungen gemacht und hatte auch das Gefühl, dass wir einiges bewirken konnten und immer noch können. Es macht mich traurig, das jetzt aufgeben zu müssen. Auf der anderen Seite habe ich aber auch gemerkt, dass Mails oft erst nach einigen Tagen beantwortet wurden, ich oft nicht mehr auf dem Laufenden war was den Verein betrifft, ich mich mehr einbringen wollte als ich es konnte (was mir nicht gelang und daher nicht meinem Anspruch an mich selbst in dieser Rolle genügte) und ich sehr oft gestresst, unzufrieden und unglücklich damit war.

Nun, wo die Entscheidung getroffen und auch zum Teil schon umgesetzt ist, gehe ich daher mit einem lachenden und einem weinenden Auge. An der Stelle möchte ich mich für all die Unterstützung und den guten Zuspruch bedanken, den ich in der ganzen Zeit bekommen habe. Vielen Dank für viele schöne Momente und die Aufmunterungen, wenn es mal nicht so gut lief.

Ich wünschen allen aktiven und passiven Kleintierhilflern, allen Adoptanten, Lesern, Tierfreunden und allen denen ich in der Zeit begegnet bin alles Gute für die Zukunft. Viel Gesundheit und eine tolle Zeit mit den Zwei- und den Mehrbeinern. Es wäre toll, wenn die Kleintierhilfe noch lange Bestand hat und so viel Unterstützung bekommt, wie ich sie in der Vergangenheit erfahren habe. Es versteht sich von selbst, dass ich eine regelmäßige Leserin der Homepage bleiben werde.

Viele Grüße,
Maren Jansen


Liebe Maren, Du warst zur Stelle als wir Dich mehr als nötig gebraucht haben, vielen herzlichen Dank dafür und alles erdenklich Gute für Dich!
Dein Kleintierhilfe-München-Team