10. Februar 2010
Es gibt ein paar Dinge die für uns Tierhalter immens wichtig sind, ganz oben steht die Wahl des richtigen Tierarztes. Auch wir erleben immer wieder wundersame Dinge in diesem Zusammenhang und folgende Begebenheit wollen wir Euch nicht vorenthalten.
Aber zuerst in groben Zügen, wie bei unseren Stammtierärzten ein normaler Tierarztcheck (Meerschweinchen) abläuft:
Der Neuzugang wird im PC erfasst
Die Tierärztin begrüßt uns und den kleinen Patienten freundlich
Das Meerschweinchen wird gewogen und dann auf ein Handtuch auf den Behandlungstisch gesetzt
Das Meerschweinchen wird abgehört.
Die Augen, die Ohren und der Genitalbereich werden kontrolliert.
Das Tier wird gründlich abgetastet.
Die Haut / das Fell wird auf Verletzungen / Parasiten untersucht.
Mit Hilfe eines Maulspreizers, Zahnbesteck und Lampe werden die Zähne gründlich kontrolliert (sollte der Tierarzt auf die Idee kommen dieses grundsätzlich nur unter Narkose zu tun, dann packt bitte sofort Euer Tier ein und verlasst die Praxis).
Wenn alles in Ordnung ist darf Schweinchen zurück in seine Transportbox und das Belohnungsgürkchen verdrücken.
Nun wird die mitgebrachte Kotprobe (man sammelt vorab über 3 Tage Kot des Schweinchens) entweder ins Labor geschickt, die meisten unserer Tierärzte werten diese jedoch selbst aus. Die Probe wurde zu Beginn der Untersuchung bereits vorbereitet und kann nun sofort ausgewertet werden, das Ergebnis (z.B. Kokzidien, Würmer, Hefen) wird uns sofort mitgeteilt.
Das Ganze läuft ruhig und mit möglichst wenig Stress für das Tier ab.
Dieser Check wird bei all unseren Pflegetieren durchgeführt, aber auch Eure Schweinchen sollten mindestens 1 x jährlich so durchgecheckt werden!
Nun aber zurück zu unserer "Geschichte". Da Pflegefrauchen Pilar viel um die Ohren hatte wählte sie ausnahmsweise für Pflegeböckchen Sunny nicht die halbstündige Autofahrt zum Stammtierarzt, sondern begab sich auf direktem Weg zu der Tierärztin gleich um die Ecke ...
Ich betrete die Praxis und melde Sunny am Empfang an,
verkünde, dass er von der Kleintierhilfe ist und er wird in die Datei
aufgenommen. Dann hab ich noch angekündigt, dass ich eine Kotprobe dabei habe, sollte die aber bitte nachher im Behandlungszimmer abgeben. Okay, also hingesetzt und eine geschlagene Stunde gewartet!! Aber es hat sich gelohnt, denn dann sollte ein Highlight das nächste jagen.
Eine Stunde später dann also im Behandlungszimmer....
Die Tierärztin (im Folgenden TÄ genannt): "Naaaaa, was hadder denn?"
und grabscht ihn aus der Box und knuddelt das arme Tier.
Pilar: Nee, er hat nichts, Pflegetier der Kleintierhilfe blabla, wir lassen halt immer erstmal
durchchecken...blabla...
TÄ (wirft einen kurzen Blick in die leere Box): "Ok, also der Kot ist
ja schon mal in Ordnung"
Ich bin verdattert, werfe ebenfalls einen Blick in die Box, schon fast
peinlich berührt, dass ich das offensichtlich dort liegende Ergebnis
der Kotprobe nicht bemerkt habe, aber da liegt nur ein einzelner
erbärmlicher Köttel, der mir leider nicht mehr offenbart als dass Sunnys Verdauung zu funktionieren scheint. Also bin ich noch ein bisschen verwirrter und bringe das offenbar auch durch meinen Blick
zum Ausdruck, denn daraufhin ...
TÄ: "Der Kot ist ja schön geformt und sieht ganz normal aus"
Ah ja, also doch ein Röntgenblick... das ist ja ungemein praktisch so als Tierärztin.
TÄ: "Wie alt isser denn?"
Pilar: "Zwischen 5 und 6"
TÄ (mit sehr wissendem Blick): "Ach, dann wird er ja eh nicht mehr
vermittelt".
Ich (sehr froh, aufgeklärt worden zu sein): "Ähm, eigentlich hatten
wir das schon vor, wenn er gesund ist?!"
Das fasst sie offenbar als Aufforderung auf weiterzumachen und wir
wenden uns wieder Sunny zu, sie hört ihn zumindest mal ab, schaut die
Augen an, wir unterhalten uns kurz über Sunnys Hornhautdefekt bevor es
dann an die Zähne geht. Kurzer Blick auf die Schneidezähne ...
TÄ: "Die sind prima"
Mann, bin ich dankbar, dass sie mich an dieser Erkenntnis teilhaben
lässt und natürlich warte ich gespannt, was sie zu den Backenzähnen zu
sagen hat. Sie holt also ihr Lämpchen raus und
schiebt es ins Sunnys Mäulchen... doch zu meiner Überraschung zieht
sie es nach gefühlten 3 Sekunden auch schon wieder raus...
TÄ: "Na, da ist ja alles grün, da erkennt man gar nichts!"
Eine kurze Pause entsteht während ich sie fragend ankucke und darauf
warte, dass sie etwas gegen das Grünzeug unternimmt, doch sie räumt
das Zahnbesteck auch schon wieder weg. Ich verfolge das ganze mit
verdutztem Blick, doch dann klärt sie mich auch schon auf und auch euch
werde ich an dieser Waaaaahnsinnsdiagnose teilhaben lassen, also
aufgepasst:
TÄ: "Aber das macht nix. Wenn das so grün ist, dann frisst er auch!"
Tja, und was soll ich sagen? Damit hat sie mich nun wirklich völlig
aus der Bahn geworfen. Ich mein, da hab ich das Schweinchen seit einer
Woche bei mir Zuhause und sie präsentiert mir nach einer 3-minütigen
Untersuchung, dass Sunny frisst!!! Wer hätte das gedacht!!! Oh Mann,
von so viel Fachkompetenz war ich dann einfach total überfordert, hab
mein Schwein eingepackt und bin wieder nach Hause, um mich am nächsten Tag mit Sunny auf den Weg zu unserer Stammtierärztin zu machen, die übrigens sofort Milben festgestellt hat!
Man kann jetzt vielleicht beim Lesen über diese Geschichte schmunzeln, aber letztlich ist das mehr als traurig für die Tiere. Ein unerfahrener Tierbesitzer kann ja nicht ahnen, dass diese Art der Untersuchung gleichzusetzen ist mit "gar nicht untersuchen". Und vielleicht hat man den Tierarzt ja sogar aufgesucht, weil das Tier Krankheitsanzeichen hat und trifft hier auf völlige Inkompetenz, die einem Meerschweinchen auch das Leben kosten kann.
Wenn Ihr im Raum München lebt und auf der Suche nach einem kompetenten Tierarzt seid könnt Ihr gerne mit uns Kontakt aufnehmen.
02. Februar 2010
Cola entwickelt sich inzwischen wirklich vielversprechend und ist ein so lieber Schatz, der die täglichen Wiege- und Medikamtenstörungen ihres kleinen Meerschweinchenlebens mit Fassung trägt. Kaum zurück im Käfig äugt sie schon wieder mit ihren schwarzen Knopfäuglein durch's Gitter, wo denn die Belohnung für die Quälereien bleibt. Auch der Salat schmeckt nun wieder und das Päppeln aus der Spritze kann endlich etwas reduziert werden. Derzeit bekommt sie sechs verschiedene Medikamente, die aber bis auf eine Ausnahme auch freiwillig genommen werden.
Hier mit Medizinsprenklern auf der Nase

Anders leider bei Ronja von Kerstin, dort wird noch immer um jedes einzelne Gramm gekämpft. Denn 380 Gramm für ein ausgewachsenes Meerschweinchen sind mehr als bedenklich, um das zu wissen muss man kein Experte sein. Allerdings ist Ronjas zweites Blutbild schon deutlich besser, wenn sie nun auch noch ihr Gewicht halten würde hätte man auch hier Grund zur Freude.
Aber außer Samira-Notfall-Schweinchen gibt es natürlich noch andere süße Quieker ...

... sind Moody & Sunny nicht einfach zum Verlieben? Ja?! Dann könnt Ihr gerne schon mal bei uns für das Traumpärchen anfragen, Böckchen Sunny (rechts im Bild) wird zwar noch wegen Milben behandelt, aber ab Mitte/Ende Februar kann der Umzug ins Auge gefasst werden. Näheres über diese zwei Hübschen ist bald auf der Vermittlungsseite zu finden.
26. Januar 2010
Inzwischen liegen von rund der Hälfte unserer Samira-Notfall-Schweinchen Testwerte vor und wir sind sehr froh, dass sich nicht jedes Tier als Sorgenkind entpuppt. Viele sind fit und gesund und schon in der Vermittlung zu finden.
Die trächtigen Weibchen halten wir sowieso noch zurück und ein paar andere werden wir aufgrund ihrer minimal vom Traumwert abweichenden Werte (die jedoch völlig im Normalbereich liegen) zu ihrer eigenen Sicherheit und der der künftigen Adoptanten noch ein paar Wochen beobachten und vor der Vermittlung nochmals nachtesten. Es ist sehr aufwändig und zeitraubend, aber das muss uns die Gesundheit unserer Schützlinge schon Wert sein.
Gestern wurden Medikamente um 230 Euro aus unserer Stammapotheke abgeholt, weitere Bestellungen laufen bereits über unsere tolle Homöopathin Andrea Kraus, ohne die wir wirklich völlig aufgeschmissen wären, denn die Schulmedizin hat in solchen Fällen leider nicht wirklich etwas zu bieten. Sorry Andrea, dass wir Dich während Deiner Prüfungen auch noch so in Anspruch nehmen!!!
Und auch die ersten Erfolge sind zu verzeichnen … meine Cola spricht super auf die verabreichten Medikamente an und wird endlich wieder aktiv. Gestern stand sie sogar mehrmals am Gitter und hat mit ihren Freunden mitgequietscht … viele von Euch kennen dieses Gefühl von ihren eigenen Sorgenkindern, man betritt mit Bauchschmerzen das Zimmer und verlässt es mit Tränen in den Augen, weil man sich über diese kleinen Erfolge so unsagbar freut. Aber wir sind hier noch lange nicht über den Berg und Cola wird auch nie wieder ganz gesund werden … aber die Hoffnung, dass sie doch in ihrem Leben noch Gras unter den Pfötchen spüren darf, wächst von Tag zu Tag ... danke liebe Daumendrücker!
Bei Kerstins Ronja ist der Zustand leider noch bedenklicher. Da die Tierklinik in ihrer Nähe sich weigerte für die Behandlung absolut notwendige Medikamente heraus zu geben und es am Wochenende wirklich sehr kritisch war, ob Ronja den Tag überstehen wird fuhr Kerstin halt mal auf die Schnelle rund 170 Kilometer, um die für ihr Pflegeschweinchen lebenswichtigen Medis zu beschaffe ... und es war absolut die richtige Entscheidung, die kleine Maus hat gestern endlich wieder selbständig und mit Appetit gefressen ... auch hier ist also ganz vorsichtiger Optimismus angesagt.
Viel Mitleid haben wir gerade alle mit Sabina und ihren Babyjungs. Sie sind zwar fit und munter, können aber aufgrund der schlechten Werte noch nicht kastriert werden und mussten daher nun leider von der Gruppe getrennt werden. Wir hoffen, dass sich hier die Werte schnell verbessern, um sie baldmöglichst wieder artgerecht bei ihrer "Familie" unterbringen zu können.
Das war es für Heute von unseren Sorgennasen ... Ihr seht, es kommt keine Langeweile auf.
21. Januar 2010
Der Samira-Notfall ist nicht der erste Meerschweinchen-Notfall, den wir zu meistern haben und auch nicht der größte. Der Dachau-Notfall im Mai 2008 mit 116 Tieren (inkl. der bei uns geborenen Babys) überstieg die 25 Samira-Tiere (Babys erwarten wir noch einige) bei Weitem. Und trotzdem geht es uns dieses Mal sehr an die Substanz, da leider ein paar der Tiere auf Grund der miserablen Haltung (Dunkelheit, Wassermangel, Fütterung mit rohen Kartoffelschalen, Kalken des Stalles) gesundheitliche Schäden davon getragen haben. Bei Sabina in Maisach sitzen ein paar Sorgenbabies, bei mir in Gauting ist ein krankes Schweinchen, das gepäppelt werden muss und mehrmals täglich Medikamente bekommt und auch bei Kerstin in Rosenheim, die privat drei Schweinchen aus dem Notfall übernommen hat, kämpft eine kleine Meerimaus um ihr Leben. Die Ursache sind Schädigungen der Nieren und teilweise auch der Leber. Leider können die Babies (3 Jungs) im Moment auch nicht kastriert werden, aber wir hoffen, dass sich dies durch die Behandlung (an dieser Stelle unseren herzlichsten Dank an unsere Tierärzte Frau Dr. von Weidenbach, Andrea Kraus und Frau Dr. Homeier) bald ändern wird.
Leider sind die Probleme noch nicht vorbei wenn diese Tiere über'n Berg sind, sondern dann fangen sie erst richtig an, weil wir dann noch Endplätze für die Meerschweinchen finden müssen, die natürlich nicht ganz so problemlos zu Halten sind wie "normale" Schweinchen ... wer nimmt ein Tier, das er noch sorgfältiger beobachten muss, bei dem eventuell auch immer mal wieder ein Blutbild gemacht werden sollte und das vielleicht ständig Medikamente braucht?
Für uns, die wir nur über sehr wenige Dauerpflegestellen verfügen, wird es problematisch, weil wir keine anderen Tiere mehr aufnehmen können.
Aber nun ist vorrangig, dass die lieben Nasen in einen Zustand kommen, in dem wir nicht mehr ständig Angst um ihr Leben haben müssen!
Sie brauchen sich jedoch keine Sorgen zu machen, das Sie auf unserer Vermittlungsseite nun vermeintlich kranke Tiere finden, wir lassen alle Tiere in diesem Fall noch viel gründlicher untersuchen und zusätzlich zum immer selbstverständlichen Tierarztcheck mit Kotprobe werden auch noch Urintests durchgeführt und wenn erforderlich Differentialblutbilder jedes einzelnen Tieres erstellt.
Leider können wir nie einen "Garantieschein" dafür geben, dass die von uns vermittelten Tiere auch in zwei Jahren noch top gesund sein werden, aber das kann niemand. Jedes Tier das wir vermitteln ist zum Zeitpunkt der Vermittlung tierärztlich untersucht und wenn es irgendeinen Anlass zu Bedenken gibt, dann weisen wir auch ganz klar darauf hin, was es für gesundheitliche Beeinträchtigungen gibt.
Dies nur als Erklärung, falls Sie auf Grund dieses Neuigkeiteneintrages Bedenken bekommen sollten sich für eines unserer Vermittlungstiere zu bewerben.
Es sind auch bewusst auf der Vermittlungsseite noch wenig Tiere aus dem Samira-Notfall zu finden, weil nur die abgegeben werden, deren Werte keinerlei Anlass zu Bedenken geben. Die offensichtlich trächtigen Weibchen, die keine Auffälligkeiten zeigen, lassen wir derzeit auch absolut in Ruhe, hier werden die Tests erst nach den Würfen gestartet.
Worum wir Euch bitten … schickt den Sorgenkindern Ronja von Kerstin, Cola von Conny und den Babies von Sabina ein paar gute Gedanken und uns ein wenig Kraft, um diese anstrengende Zeit gut zu meistern.
DANKE!!!
Hier Cola (leider unscharf) auf ihrem Snuggle Safe ... der geliebten Wärmflasche

Und Kerstins süße Ronja, die nur noch knapp 400 Gramm auf die Waage bringt
12. Januar 2010
Das Jahr 2010 beginnt für uns mit ein paar richtig tollen Reservierungen und Vermittlungen. Am Wochenende sind die ersten Meerschweindamen umgezogen und alles hat super geklappt. So ruhig es in den Weihnachtsferien war, was die Anfrage nach unseren Tieren betrifft, so lebhaft ist es nun geworden und wir sind jeden Tag mit Beratungen beschäftigt.
Derzeit haben wir noch über 20 Meerschweinchen, die im Moment nicht auf der Vermittlungsseite zu finden sind ... eine Nachfrage lohnt sich also auf jeden Fall, sollten Sie gerade auf der Suche sein.
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Leider hatten wir die letzten Tage auch wieder ein paar Anfragen, weil unkastrierte Böcke in höherem Alter ihre Partner verloren haben. Hier noch mal der dringende Aufruf ... bitte lassen Sie Ihre Meerschweinböcke kastrieren, auch wenn sie sich gut mit anderen Jungs verstehen. Leider ist dies absolut nicht selbstverständlich und spätestens wenn ein alter Bock alleine sitzt wird es zum Problem. Auch wenn auf einigen Internetseiten noch immer suggeriert wird, dass man ja einen Babybock zum Oldie setzen kann ... was ist das für die Tiere für eine traurige Alternative??? Ein Baby, das munter und lustig durch die Gegend tobt mit einem Opi, der sich auch mal nach Ruhe sehnt! Für beide Parteien alles andere als optimal. Außerdem ist keineswegs gewährleistet, dass die beiden sich dauerhaft verstehen, wenn Junior die Rappelphase erreicht. Auch geistert noch immer das Ammenmärchen herum, dass Frühkastraten bockgruppentauglicher wären, das ist schlicht und ergreifend falsch, sie entwickeln sich genauso wie ein Spätkastrat und es hängt vom Charakter des Einzelindividuums ab, ob es klappen wird oder nicht.
BITTE - spart nicht an 50 Euro Kastrationskosten wenn Ihr Eure Tiere liebt!
04. Januar 2010
Wir wünschen Euch und Euren Tieren von Herzen ein glückliches und gesundes 2010 !!!
Und voller Stolz stellt Euch Rosalie
heute ihre niedlichen Babies vor und hofft, dass diese genauso viel Glück haben wie sie selbst, denn Rosalie hat ihr Pflegefrauchen so um den Finger gewickelt, dass ihr ein Traumplätzchen auf Lebenszeit schon sicher ist. Und hier ist der bildhübsche Nachwuchs:
Ein kleiner Lausbub

und zwei freche Mädel

VERLIEBEN ERLAUBT :-)))
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Wir freuen uns riesig, das sich so viele Menschen an unserer Aktion beteiligt haben, hier sieht man wieder, dass es sehr wohl möglich ist kurzfristig etwas gemeinsames auf die Beine zu stellen und wir hoffen, dass sich im nächsten Jahr noch viel mehr anschließen werden ... hoffentlich nicht, weil ein geliebtes Tier gestorben ist, sondern einfach nur um denen Wärme und gute Gedanken zu schicken, die zu den Vergessenen zählen:
Ein Licht für die Tiere - Sonntag 27.12. / 20 Uhr
Die meisten Kerzenphotos sind auf der Seite, ein paar wenige habe ich noch zum Bearbeiten, sie werden in den nächsten Tagen noch online gestellt.
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